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News

Wir stellen Ihnen hier regelmäßig aktuelle Informationen rund um das Thema "Dach" und die Paulsen Dachdeckerei GmbH zur Verfügung.

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Allgemeine News

Anklicken vergrößert die Bilder. Mit einem Klick auf das obere Bild vergrößert sich dieses nochmals. Messebesuch in Köln
Die DACH + HOLZ war in diesem Jahr das Ausflugziel unserer Vorarbeiter und Bauleiter. Am 22.02.2018 ging es in der Frühe mit dem Busunternehmen Flaegel Reisen auf Tour. Nach einer unterhaltsamen Busreise mit einer Menge interessanter Gespräche kamen wir letztlich zur Mittagszeit auf der Messe DACH+HOLZ an. Hier boten sich unseren Jungs eine Menge Neuerungen aber auch viele bekannte Gesichter.
Nach weiteren sechs intensiven Stunden des Messebesuchs ging es in den gemütlichen Teil. So wurde das eine oder andere Gespräch bei einem Kaltgetränk der Wahl intensiviert, neue Kontakte geknüpft oder alte Kontakte gepflegt.
Das gemeinsame Frühstück sowie eine entspannte Rückreise rundeten den Messeausflug ab. Letztlich ein voller Erfolg, denn nicht nur fachlich sondern auch zwischenmenschlich hatte diese Reise ihren besonderen Wert.




Eintrag vom 05.03.2018
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Anklicken vergrößert die Bilder. Mit einem Klick auf das obere Bild vergrößert sich dieses nochmals. Neujahrsessen 2017
Geschäftsführer Andreas Paulsen lud alle Vorarbeiter und das Büroteam traditionell zum Neujahrsessen im Restaurant Station Burgsee in Gadebusch ein. Bei einem gemütlichen Zusammensein und leckerem Essen kam es zu einem ungezwungen Austausch, welcher auch weiter für ein harmonisches Klima in der Firma sorgte.

Eintrag vom 24.01.2017
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Anklicken vergrößert die Bilder. Mit einem Klick auf das obere Bild vergrößert sich dieses nochmals. Andreas Paulsen im Interview mit der Fachzeitschrift "dasDach"
Andreas Paulsen über konjunkturelle Schwankungen und wie man ihnen entgegenwirkt!

Generell läuft im Handwerk die Konjunktur in diesem Jahr rund mit Aussicht auf zusätzliche Belebung, gerade in Bau- und Ausbaugewerken. Aus der Reihe tanzen jedoch die Dachdecker mit großen Schwankungen zwischen Betrieben und Regionen. Bei den einen brummt das Geschäft mit Auslastung bis zum Jahresende, bei den anderen fehlen nach einem sehr guten ersten Quartal die Folgeaufträge.

 

Diplom-Ökonom Felix Fink vom Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) kennt sich aus mit Daten und Fakten zur konjunkturellen Lage. Doch die aktuelle Entwicklung in diesem Jahr verwundert auch ihn. „Die Lage hat sich bei den Dachdeckern im zweiten Quartal eingetrübt und der Umsatz ist gegenüber dem Vorjahr nur noch um ein Prozent gestiegen. In allen anderen Bau- und Ausbaugewerken sind die Zuwächse deutlich höher.” Und dies nach einem ersten Quartal, in dem dank des milden Winters durchgearbeitet wurde — mit vollen Auftragsbüchern. Die Umsätze im ersten Quartal 2014 stiegen gegenüber dem Vorjahr mit härterem Winter um gleich 35 Prozent. Da haben wohl nicht wenige Betriebsinhaber gedacht, es geht so weiter. Doch warum leerten sich bei einigen Betrieben die Auftragsbücher, während sie bei anderen immer noch voll sind? Fink hält sich mit Erklärungen zurück, merkt aber an, dass die Dachdecker mehr auf Sanierung ausgerichtet seien und weniger auf Neubau. Sie profitierten deshalb auch weniger vom Boom beim Neubau, vor allem beim Mietwohnungsbau. „Und dort sparen Bauträger gerne am Dach, was diese Aufträge wenig lukrativ macht.” Das Problem sitzt wahrscheinlich tiefer. In einer Umfrage des ZVDH aus dem zweiten Quartal 2014 gaben jeweils deutlich mehr als die Hälfte der Betriebe an, dass ihre Einkaufspreise steigen und ihre Angebotspreise stagnieren gegenüber dem Vorjahr. Und sogar sinkende Angebotspreise beklagt jeder fünfte Betrieb. Das Statistische Bundesamt hat zudem ermittelt, dass zwischen 2011 und 2013 die Umsätze im Dachdeckerhandwerk um 738 Millionen Euro und damit neun Prozent eingebrochen sind.

I Sehr viele Kleinstbetriebe im harten Preiskampf

Was es also gibt, ist ein Umsatzproblem. Doch es betrifft nur einen Teil der Betriebe, vor allem die kleineren. Nach Zahlen der Lohnausgleichskasse (LAK) für das Dachdeckerhandwerk von Anfang September wird fast jeder fünfte der rund 15.500 Betriebe von einem Einzelkämpfer geführt. Und bei den Betrieben mit gewerblichen Mitarbeitern beschäftigt die größte Gruppe nur einen oder zwei von ihnen. Sehr viele dieser Kleinstbetriebe pro Einwohner gibt es laut Fink etwa in Sachsen. Die Folge ist, wie auch in anderen Regionen, ein harter Preiskampf, um vor allem die nicht so lukrativen Aufträge.

Denn im Bereich der energetischen Sanierung, wo sich gutes Geld verdienen lässt, kommen Kleinbetriebe kaum noch zum Zug. Für solche Aufträge braucht es jede Menge Know-how, intensive Kundenberatung und Mitarbeiter, die beständig weitergebildet werden. Dass die energetische Dachsanierung boomt, ist keine Frage. Doch dieser Boom geht eben auch an vielen Betrieben vorbei. So sorgen die steigenden technischen Anforderungen für eine gewisse Bereinigung des Marktes.

I Gute Betriebe haben ihre Hausaufgaben gemacht

Es sind Betriebe wie die Sowade GmbH in Cuxhaven, die von einer sehr guten Auftragslage über das gesamte Jahr sprechen. Dachdeckermeister Heiko Sowade hat dafür aber auch seine Hausaufgaben gemacht. Der Betrieb ist in seinen gesamten Abläufen hervorragend organisiert — von der Beratung und der Angebotserstellung über die Einsatzplanung und Materiallogistik bis zur Umsetzung mit kompetenten, freundlichen Mitarbeitern auf den Baustellen. Sowade überlässt nichts dem Zufall, der Erfolg ist hart erarbeitet und verdankt sich eines beständigen Fahndens nach Verbesserungen. Wenn

es bei ihm boomt mit Aufträgen, hält er Terminzusagen dennoch meist ein. „Ansonsten suche ich das direkte Gespräch mit dem Kunden. Wetterwechsel und Krankheiten von Mitarbeitern lassen sich nur begrenzt einplanen.” Ehrlich und klar mit den Kunden zu kommunizieren, das ist Sowade wichtig. „Ich verspreche nicht, dass wir nächsten Monat eine Sanierung machen, wenn ich vorher schon weiß, das schaffen wir gar nicht.”

I Jetzt schon Akquise machen für Anfang 2015

In Mecklenburg-Vorpommern, nahe der Grenze zu Schleswig-Holstein, hat Andreas Paulsen seinen Betrieb. Er hat volle Auftragsbücher für drei Monate, auf denen er sich aber nicht ausruht. „Wir machen jetzt schon die Akquise für das erste Quartal 2015, da gibt es noch wenig Wettbewerber. Viele Betriebe arbeiten erst mal bis Ende Dezember durch und so kommt das Auftragsloch im Januar.

Da kloppen sich dann alle um die verbliebenen Aufträge für die Zeit bis März.” Paulsen hat sich dann längst und rechtzeitig gute Aufträge herausgepickt. Planung mit längerer Vorlaufzeit kann er nur jedem empfehlen. Priorität haben bei ihm Aufträge auf Baustellen, wo auch noch andere Gewerke involviert sind. Da lässt sich einfach nichts zeitlich schieben. Und bei Auftragsspitzen engagiert er Subunternehmer gegen Bezahlung der Lohnleistung. „Das sind etwa ehemalige Lehrlinge und Gesellen von uns, die sich später selbstständig gemacht haben. Die wissen: Der Andreas hat Arbeit für uns.” Man kennt und schätzt sich ” beide Seiten Profitieren.

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Eintrag vom 09.10.2014
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Anklicken vergrößert die Bilder. Mit einem Klick auf das obere Bild vergrößert sich dieses nochmals. "Jamel rockt den Föster" - Paulsen Dachdeckerei erhält Demokratieaktie

Am 29. und 30. August wird es zum 8. Mal heißen: "Spaß und Zivilcourage im Doppelpack". Das Dorf Jamel ist von Neonazis gezielt als "nationalsozialistisches Musterdorf" besiedelt worden. Das Festival bedeutet seit 2007 Gegenwehr gegen diese Vereinnahmung und soll den Nazis demonstrieren, dass ihnen "demokratischer Gegenwind" entgegen bläst.

So heißt es auf der der Internetseite des Open Air Rockfestivals "Jamel rockt den Förster". Unseren Beitrag für mehr Demokratie wurde mit der Übergabe einer "DEMOKRATIEAKTIE" gewürdigt. Schirmherrin, MV-Landtagspräsidentin, Sylvia Bretschneider übergabt die "DEMOKRATIEAKTIE" am 02.07.2014, anläßlich des Sommerfestes unseres Landtages, an unserern Geschäftsfüher Andreas Paulsen.



Eintrag vom 10.07.2014
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Anklicken vergrößert die Bilder. Mit einem Klick auf das obere Bild vergrößert sich dieses nochmals. "Claramanie"
"Clara" erfüllt alle Voraussetzungen für einen originellen Werbeträger. "Claras" Nashornparade ist eine Aktion des Schweriner Zoos unter Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters von Schwerin. "Clara" hat eine Länge von zwei Metern und ist ca. 1 Meter hoch. Bei der Gestaltung des Nashorns "Clara" sind dem Besitzer kreativ keine Grenzen gesetzt. "Claras" Nashornparade soll Interesse und Begeisterung für die Rhinos im Schweriner Zoo entfachen, soll auf den Schweriner Zoo und die Stadt Schwerin aufmerksam machen, soll als Touristenattraktion für Schwerin werben, will lokale und regionale Akteure in einer gemeinsamen Aktion verbinden, die sich durch Individualität und Kreativität voneinander unterscheiden, aber ein gemeinsames Ziel haben, soll Sympathie und Verbundenheit für den Schweriner Zoo ausdrücken und zur Claramanie werden und soll alle Menschen, die den Zoo und Schwerin lieben, in einer großen Aktion verbinden. Von Januar 2008 bis September 2008 sollen die Nashörner im Stadtgebiet von Schwerin präsent sein. Im Frühjahr 2008 stellen sich die Nashörner im Schlossparkcenter vor. Der Einzug der Nashörner in die neue Nashornanlage findet am 28. September 2008 statt. Mit dem Einzug der Tiere in die neue Anlage sollen alle bemalten Nashörner mit ihren Besitzern im Zoo an einer Zooparade teilnehmen. Die Nashörner sollen bis April 2009 im Zoo verbleiben und die 30 schönsten Modelle zeigen sich danach auf dem "BUGA Gelände". "Schwerin im Nashornfieber" in Claramania Was ist Claramania? Der Begriff wurde im 18.Jahrhundert für das euphorische Interesse an dem exotischen, nie zuvor gesehenen Nashorn geprägt. Im Jahr 1741 brachte ein holländischer Kapitän ein junges Rhinozeros von Kalkutta nach Rotterdam. Um die kostspieligen Lebensunterhaltungskosten seiner Nashorndame Clara zu finanzieren, unternahm der Besitzer eine siebzehn Jahre lange Reise mit dem außergewöhnlichen Tier durch Europa und sorgte für große Aufregung.

Im Jahr 2008 wird es in Schwerin ähnlich großes Aufsehen erregen, wenn zwei Nashörner namens CLARA Einzug halten. Das eine, 1750 prächtig und lebensgroß in Öl auf Leinwand gemalt vom französischen Hofmaler Oudry, im Museum und das andere, eine lebendige afrikanische Nashorndame für den Nashornbullen "Limpopo" im Schweriner Zoo.

Eintrag vom 08.04.2008
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Anklicken vergrößert die Bilder. Mit einem Klick auf das obere Bild vergrößert sich dieses nochmals. Dachdeckerei Paulsen aus Roggendorf
Mit Wendemut unter die Top 100 der Branche in Deutschland.

Will sich Andreas Paulsen mal kurz entspannen im stressigen Arbeitsalltag eines mittelständischen Handwerksbetriebes mit Anspruch, dann findet der Roggendorfer Ruhe und Gelassenheit schnell bei seinem riesigen Salzwasser-Aquarium, das eine Ecke seines Büro- und Beratungsraumes vollständig ausfüllt. Um den gesamten Artikel zu lesen, klicken Sie bitte auf das Bild.

Eintrag vom 01.11.2007
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